Monatliche Restlücke
Was nach Eigenanteil, Leistungen, Rente, Einkommen und privater Unterstützung rechnerisch offenbleibt.
Berechnen Sie, welche monatliche Restlücke nach Pflegekosten, Pflegekassen-Leistungen, Rente, Rücklagen und möglicher Absicherung bleiben kann — ohne Datenspeicherung und ohne Verkaufsdruck.
Der vdek meldete für den 1. Januar 2026 eine durchschnittliche monatliche Eigenbeteiligung von 3.245 € im ersten Aufenthaltsjahr im Pflegeheim. PLK nutzt solche Werte als Orientierung, nicht als persönliche Wahrheit: Einrichtung, Bundesland, Aufenthaltsdauer und Ihre eigenen Mittel können stark abweichen.
vdek-Auswertung öffnen →Der Rechner zeigt die mögliche monatliche Pflegelücke: also den Betrag, der nach Pflegekosten, Pflegekassen-Leistungen, Rente, Einkommen, privater Absicherung und Rücklagen rechnerisch offenbleiben kann.
Was nach Eigenanteil, Leistungen, Rente, Einkommen und privater Unterstützung rechnerisch offenbleibt.
Wie lange vorhandene Rücklagen die geschätzte monatliche Lücke rechnerisch tragen können — und ab welchem Monat der Puffer sichtbar endet.
Ob Sie eher Pflegeheim-Eigenanteil, Kosten zuhause oder Angehörigen-Finanzen vertiefen sollten.
Der PLK Pflegelücken-Rechner führt Sie Schritt für Schritt durch Pflegeform, Kosten, Leistungen, eigene Mittel und Familienfragen. Nach jedem Schritt sehen Sie rechts, was die Eingabe bedeutet.
PLK zieht bereits berücksichtigte Leistungen, verfügbare monatliche Mittel und mögliche private Absicherung von den angesetzten Pflegekosten ab. Was danach offenbleibt, ist die geschätzte monatliche Pflegelücke.
Pflegekosten unterscheiden sich stark nach Pflegeform, Einrichtung, Bundesland, Leistungsstand und persönlicher Situation. Deshalb arbeitet PLK zuerst mit Ihren Beträgen oder mit klar gekennzeichneten Beispielwerten.
Der Rechner ist bewusst auf die finanzielle Restlücke fokussiert: Er trennt Kosten, Leistungen, eigene Mittel und Zeitraum, statt nur einen Pflegegrad-Wert auszugeben.
Pflegeheim, häusliche Pflege oder noch unklare Situation.
Als Startpunkt für die spätere Leistungs- und Kostenprüfung.
Der bekannte Eigenanteil oder ein Beispielwert als Ausgangspunkt.
Nur ergänzen, wenn diese im eingegebenen Betrag noch nicht berücksichtigt sind.
Rente, Einkommen, Unterstützung oder private Absicherung.
Die Frage, wie lange ein Puffer rechnerisch trägt.
Bei stationärer Pflege geht es nicht nur um Pflegekosten. Unterkunft, Verpflegung, Investitionskosten und Zuschläge können die monatliche Belastung verändern. Deshalb sollte ein bekannter Heim-Eigenanteil möglichst direkt eingetragen werden.
Pflegeheim-Eigenanteil erklären →Zuhause entstehen Kosten oft verteilt: ambulante Dienste, Entlastung, Zuzahlungen, Umbauten, Fahrt- oder Organisationskosten. Der Rechner hilft, diese monatlich greifbar zu machen.
Kosten zuhause prüfen →Für Familien ist meist wichtiger: Was bleibt monatlich offen — und ab wann werden Rücklagen, Angehörige oder private Absicherung relevant?
Rücklagen reichen rechnerisch so lange, wie sie die monatliche Restlücke decken. Wenn monatlich 1.445 € fehlen und 20.000 € Rücklagen vorhanden sind, reicht der Puffer etwa 13 Monate. Ab Monat 14 wird die Restlücke ohne weiteren Puffer sichtbar.
Genau diese Zeitfrage macht PLK sichtbar: nicht nur was Pflege kostet, sondern wann die finanzielle Belastung für Familie, Vermögen oder private Absicherung praktisch relevant wird.
Stand dieser Einordnung: Juni 2026. PLK trennt Rechner-Orientierung von verbindlicher Beratung. Die Quellen dienen als Daten- und Regelungsrahmen; die eigentliche Berechnung bleibt von den Eingaben der Nutzerin oder des Nutzers abhängig.
Der Rechner entscheidet nicht über Pflegegrad, Sozialhilfe, Unterhalt, Schonvermögen oder Versicherungsfragen. Er macht eine Belastung sichtbar, damit die nächsten Fragen gezielter gestellt werden können.
Die monatliche Pflegelücke ist der Betrag, der nach Pflegekosten, Pflegekassen-Leistungen und eigenen Mitteln offenbleibt. Entscheidend ist nicht nur die Höhe der Kosten, sondern auch, wie lange Rücklagen diese Lücke tragen können.
Der Rechner soll eine erste Orientierung geben — nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Er schätzt, welche monatliche Restlücke nach Pflegekosten, Pflegekassen-Leistungen, eigenen Mitteln und optionaler Absicherung bleiben kann.
Ja. PLK zeigt nicht nur Kosten, sondern die mögliche Pflegelücke: also den Betrag, der nach Leistungen und eigenen Mitteln offenbleibt.
Sie können einen bekannten oder geschätzten Eigenanteil eintragen und daraus die persönliche Restlücke ableiten. Für Heimkosten im Detail hilft zusätzlich die Seite zum Pflegeheim-Eigenanteil.
Pflegekosten sind emotional und komplex. Der Rechner stellt bewusst eine Frage nach der anderen, damit die Belastung verständlich bleibt.
Dann tragen Sie den Eigenanteil bei den monatlichen Kosten ein und lassen Pflegekassen-Leistungen bei 0 €.
Nein. Die Berechnung läuft im Browser. PLK speichert keine Eingaben aus dem Rechner.
Nein. Es ist eine Orientierungshilfe und ersetzt keine Pflegeberatung, Rechtsberatung oder Sozialberatung.
Kosten hängen unter anderem von Pflegeform, Einrichtung, Bundesland, Leistungsstand, Zuschlägen und persönlicher Finanzsituation ab.